Hericium, Reishi & Tremella: Pilze für die Darm-Hirn-Achse
Unsere Bio-Vitalpilz-Extrakte: Alle 13 Einzelextrakte im Überblick
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Kennst du das Gefühl, wenn der Bauch schon weiß, dass etwas nicht stimmt, bevor der Kopf es begreift? Dieses "Bauchgefühl" ist keine Redewendung – es ist Biologie.
Dein Darm und dein Gehirn stehen in permanentem, direktem Kontakt miteinander. Und genau an dieser Verbindung setzen drei besondere Vitalpilze an, die in deutschen Shops bisher kaum in diesem Zusammenhang beschrieben werden:
- Hericium (Igelstachelbart, Lion`s Mane oder auch "Löwenmähne" genannt)
- Reishi (Pilz des langen Lebens, laut TCM)
- Tremella (Schneepilz)
In diesem Artikel nehmen wir dich mit auf eine Reise zu einer der spannendsten Verbindungen in deinem Körper – der sogenannten Darm-Hirn-Achse.
Ein wichtiger Hinweis vorab: Dieser Artikel ordnet aktuelle Forschung ein und erklärt Zusammenhänge – er ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung und ist kein Versprechen auf eine bestimmte Wirkung. Vitalpilze sind Nahrungsergänzungsmittel, keine Arzneimittel.

Die Datenautobahn zwischen Bauch und Kopf
Stell dir deinen Vagusnerv wie ein dickes Glasfaserkabel vor, das quer durch deinen Körper verläuft – vom Hirnstamm bis tief in den Bauchraum.
Das Überraschende dabei: Der Großteil der Kommunikation läuft nicht vom Kopf zum Bauch, sondern umgekehrt. Rund 80 Prozent der Fasern des Vagusnervs leiten Informationen vom Darm zum Gehirn – dein Bauch "redet" also deutlich mehr, als er "zuhört".
Was hat dein Darm dem Gehirn eigentlich so viel zu erzählen?
- Nährstoff- und Füllstand: Wie voll ist der Magen, was wurde gerade verdaut?
- Entzündungssignale: Gibt es gerade Reizungen oder Unruhe im Darm?
- Botenstoffe aus dem Mikrobiom: Deine Darmbakterien produzieren fortlaufend Substanzen, die den Vagusnerv direkt aktivieren können.
Eine anschauliche Studie aus dem Labor der Forscherin Kelly Jameson (UCLA) zeigte das eindrücklich: Mäuse ohne Darmbakterien hatten eine deutlich geringere Vagusnerv-Aktivität als Mäuse mit normalem Mikrobiom. Kamen die keimfreien Mäuse mit Darmbakterien in Kontakt, normalisierte sich die Nervenaktivität wieder (Quelle).
Das zeigt: Was in deinem Darm passiert, bleibt nicht im Darm. Es wandert weiter – bis ins Gehirn.

Serotonin: Warum dein Bauch dein "zweites Gehirn" ist
Rund 95 Prozent des körpereigenen Serotonins – oft als "Glückshormon" bezeichnet – werden nicht im Gehirn, sondern im Magen-Darm-Trakt gebildet.
Dieses Darm-Serotonin gelangt zwar nicht direkt ins Gehirn, kann aber über den Vagusnerv indirekt Einfluss auf psychische Prozesse nehmen (Quelle).
Dein Darm enthält außerdem ein eigenständiges Nervengeflecht – das enterische Nervensystem – mit einer ähnlich hohen Anzahl an Nervenzellen wie dein Rückenmark. Kein Wunder, dass man in der Forschung inzwischen vom "zweiten Gehirn" spricht.

Wo Vitalpilze ins Spiel kommen
Wir wissen aus unserem Artikel Warum wirkt derselbe Vitalpilz bei zwei Menschen unterschiedlich? bereits: Die Polysaccharide in Vitalpilzen werden im Dickdarm von deinen Bakterien fermentiert und dabei in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt.
Und genau diese kurzkettigen Fettsäuren gehören zu den Botenstoffen, die den Vagusnerv aktivieren können.
Damit schließt sich ein Kreis:
Was du isst → beeinflusst dein Mikrobiom → beeinflusst deinen Vagusnerv → steht im direkten Austausch mit deinem Gehirn.
Zwei Vitalpilze wurden im Zusammenhang mit dieser Achse bereits intensiv erforscht, ein dritter zieht zunehmend Aufmerksamkeit auf sich: Hericium, Reishi und Tremella.

Hericium: der Pilz, der Nervenzellen zum Wachsen anregt
Hericium erinaceus – zu Deutsch Igelstachelbart, im Englischen "Lion's Mane" – sieht aus wie eine weiße, zottelige Kugel und wächst an alten Laubbäumen. In der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin wird er seit Jahrhunderten geschätzt.
Was in Hericium steckt
- Hericenone
- Erinacine
Beide Substanzgruppen wurden in Laborstudien daraufhin untersucht, ob sie die körpereigene Produktion des Nervenwachstumsfaktors NGF (Nerve Growth Factor) anregen können. NGF ist ein Protein, das für das Wachstum, den Erhalt und die Regeneration von Nervenzellen wichtig ist.
Die grundlegenden Arbeiten stammen vom japanischen Forscher Hirokazu Kawagishi, der in den 1990er-Jahren mehrere Erinacine isolierte. In Zellkulturen regten diese die NGF-Synthese in Gliazellen deutlich an (Quelle).
Was die Forschung bisher zeigt
Wichtig zu wissen: Der Großteil dieser Forschung fand bisher in Zellkulturen und an Tiermodellen statt – nicht direkt am Menschen.
Eine Übersichtsarbeit fasst den Stand so zusammen: Zell- und Tierstudien zeigen eine deutliche Zunahme neurotropher Faktoren durch Erinacine. Klinische Studien am Menschen gibt es dagegen bislang nur wenige (Quelle).
Zu den wenigen Humanstudien gehören:
- Eine japanische Doppelblindstudie von Koichiro Mori bei Menschen mit leichten Gedächtnisstörungen (50–80 Jahre)
- Eine Studie zu Hericium bei Frauen in den Wechseljahren, die Veränderungen bei Stimmung und Schlafqualität beobachtete (Quelle)
Für dich heißt das: Die Forschung zu Hericium ist spannend, aber noch jung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sprechen bewusst von "vielversprechenden Hinweisen".
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Reishi: der ruhige Begleiter für die Stressachse
Reishi (Ganoderma lucidum), auf Chinesisch "Lingzhi", gilt seit über 2.000 Jahren als einer der bedeutendsten Pilze der traditionellen chinesischen Medizin.
Die HPA-Achse: dein körpereigenes Stress-Thermostat
Die HPA-Achse (Hypothalamus, Hypophyse, Nebennieren) ist das System, das bei Stress das Hormon Cortisol ausschüttet.
Man kann sie sich wie ein Thermostat vorstellen: Im Idealfall reagiert sie angemessen auf Stress – weder über- noch unterschätzend – und pendelt sich danach wieder ein.
Reishi zählt zu den sogenannten Adaptogenen – Naturstoffen, die traditionell mit der Regulierung dieser Stressachse in Verbindung gebracht werden.
Was Studien zu Reishi und der Stressachse zeigen
Eine aussagekräftige Humanstudie stammt von Tang und Kollegen (2005):
- 132 Teilnehmende mit Neurasthenie (Erschöpfungszustand)
- 8 Wochen Reishi-Polysaccharid-Extrakt gegen Placebo, randomisiert, doppelblind
- Ergebnis: statistisch signifikante Unterschiede bei Müdigkeit und Wohlbefinden (PMID: 15857210)
Auf zellulärer Ebene wird angenommen, dass Polysaccharide und Triterpene die HPA-Achse und die Cortisolausschüttung beeinflussen. In Tiermodellen zeigten sich zudem angstlösende Effekte.
Auch hier gilt dieselbe wissenschaftliche Ehrlichkeit wie bei Hericium: vielversprechend, aber noch überschaubar erforscht.
Und was ist mit dem Schlaf?
Reishi wird traditionell mit Ruhe und Erholung am Abend assoziiert. Der wissenschaftliche Zusammenhang lässt sich bislang eher indirekt erklären: Eine dauerhaft aktivierte HPA-Achse kann die nächtliche Erholung erschweren – eine im Gleichgewicht befindliche Stressachse gilt daher als eine von mehreren Voraussetzungen für guten Schlaf.
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Tremella: der unterschätzte dritte Pilz im Bunde
Tremella fuciformis, auch Schneepilz oder Silberohr genannt, hat einen durchscheinend-weißen, gallertartigen Fruchtkörper und wird in Ostasien seit Jahrhunderten in Küche und Medizin geschätzt.
Was die Forschung zu Tremella und deinem Darm zeigt
In einer Fermentationsstudie mit menschlichem Stuhlmaterial zeigte sich:
- Erhöhte bakterielle Vielfalt durch Tremella-Polysaccharide
- Deutliche Zunahme kurzkettiger Fettsäuren (Essig-, Propion-, Buttersäure)
- Förderung nützlicher Bakterien wie Faecalibacterium (Quelle)
Das ist genau der Mechanismus, den wir bereits kennen: Auch bei Tremella scheinen die Polysaccharide über Fermentation und kurzkettige Fettsäuren einen Zugang zur Darm-Hirn-Achse zu finden.
Humanstudien im Vitalpilz-Extrakt-Bereich
Ban und Kollegen (2018) führten eine der methodisch stärksten Studien im gesamten Vitalpilz-Feld durch:
- 75 Teilnehmende mit subjektiven Gedächtnisproblemen
- 8 Wochen, randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert
- Drei Gruppen: niedrige Dosis (600 mg), hohe Dosis (1.200 mg), Placebo
Ergebnisse in der Hochdosis-Gruppe:
- Signifikante Verbesserung bei subjektiven Gedächtnisbeschwerden
- Bessere Werte bei Kurzzeitgedächtnis und Exekutivfunktionen
- Per MRT nachweisbare Veränderungen des Graue-Substanz-Volumens in mehreren Hirnregionen (Journal of Medicinal Food, 2018, 21(4):400–407)
Ergänzt wird das durch ältere Tierstudien: Bereits 2007 zeigte sich in Zellkultur- und Rattenmodellen, dass Tremella-Extrakte das Auswachsen von Nervenfortsätzen fördern und Gedächtnisstörungen bei Ratten teilweise ausgleichen konnten.
Für dich heißt das: Tremella gehört zu den wenigen Vitalpilzen mit einer placebokontrollierten Humanstudie samt Bildgebung – noch die Ausnahme in der Mykotherapie-Forschung. Eine einzelne Studie mit 75 Teilnehmenden ist ein starker Hinweis, aber kein endgültiger Beweis.
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Wie diese drei Pilze und die Darm-Hirn-Achse zusammenhängen
- Alle drei Pilze enthalten Polysaccharide, die im Darm fermentiert werden und kurzkettige Fettsäuren freisetzen, welche den Vagusnerv aktivieren können.
- Hericium enthält zusätzlich Erinacine und Hericenone, die in Laborstudien die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren angeregt haben.
- Reishi enthält zusätzlich Triterpene, die im Zusammenhang mit der Regulierung der Stressachse untersucht werden.
- Tremella liefert bislang die methodisch stärkste Humanstudie der drei Pilze – inklusive messbarer Veränderungen im Gehirn selbst.
Das macht die Kombination aus Hericium, Reishi und Tremella in der Mykotherapie so interessant – alle drei setzen an unterschiedlichen, aber sich ergänzenden Stellen der Darm-Hirn-Achse an.

Warum du trotzdem geduldig sein solltest
Die meisten Studien zu Stimmung oder Nervensystem arbeiten mit Einnahmezeiträumen von mehreren Wochen bis zu drei Monaten. Das passt zu dem, was wir bereits über den Darm wissen: Dein Mikrobiom braucht Zeit, um sich auf neue Polysaccharide einzustellen.
Ein kurzer Selbstversuch über wenige Tage wird dir wahrscheinlich wenig sagen. Gib dir mindestens vier bis sechs Wochen, bevor du ein erstes Fazit ziehst.

Was du zusätzlich für deinen Vagusnerv tun kannst
Vitalpilze sind ein Baustein – dein Vagusnerv lässt sich aber auch ganz ohne Nahrungsergänzung ansprechen:
- Bewusste, langsame Bauchatmung. Länger ausatmen als einatmen (etwa 4 Sekunden ein, 6 bis 8 Sekunden aus) aktiviert den Parasympathikus.
- Summen, Singen oder Gurgeln. Der Vagusnerv verläuft durch deinen Rachen – die Vibration kann ihn sanft mitstimulieren.
- Kalte Reize im Gesicht, etwa kaltes Wasser beim Waschen – verbunden mit dem sogenannten Tauchreflex.
- Soziale Verbundenheit und Lachen. Die "Polyvagal-Theorie" legt nahe, dass entspannte soziale Interaktion den Vagusnerv positiv anspricht.
- Ausreichend Schlaf und Tageslicht. Ein stabiler Rhythmus unterstützt indirekt auch die HPA-Achse.
Diese Alltagstipps ersetzen keine der oben beschriebenen Effekte, ergänzen sie aber sinnvoll.

Traditionelle Anwendung trifft moderne Forschung
Was die moderne Forschung heute in Studien nachzuvollziehen versucht, wussten traditionelle Heilsysteme in Asien schon lange auf ihre eigene Weise zu beschreiben:
- In der traditionellen chinesischen Medizin wird Reishi seit Jahrtausenden mit der Beruhigung des "Shen" (vereinfacht: "Geist", "innere Ruhe") in Verbindung gebracht.
- Hericium wurde in der traditionellen japanischen und chinesischen Küche geschätzt und ist bis heute in buddhistischen Klosterküchen als Fleischersatz beliebt.
Spannend ist, dass moderne Forschung diese jahrhundertealte Beobachtungsgabe nun Stück für Stück mit konkreten molekularen Mechanismen unterfüttert.
Woran du erkennen kannst, dass dein Vagusnerv gerade "gut drauf" ist
- Herzfrequenzvariabilität (HFV): Ein gesunder Vagusnerv sorgt dafür, dass dein Herzschlag leicht mit deiner Atmung schwankt. Viele Fitness-Tracker zeigen diesen Wert an.
- Erholungszeit nach Stress: Ein aktiver Vagusnerv wird mit schnellerer Rückkehr zur Ruhe in Verbindung gebracht.
- Deine Verdauung: Da der Vagusnerv die Darmbewegung mitsteuert, kann eine träge Verdauung ein Hinweis sein.
Das sind keine medizinischen Diagnosekriterien, sondern grobe Anhaltspunkte für dich.

Häufige Fragen zu Vitalpilzen und der Darm-Hirn-Achse
Kann ich Hericium, Reishi und Tremella zusammen einnehmen? Ja, alle drei Pilze lassen sich gut kombinieren, da sie unterschiedliche Wirkstoffgruppen mitbringen. Bei Fragen zur Kombination hilft eine persönliche Beratung.
Ist die Wirkung von Hericium auf Nervenzellen beim Menschen bewiesen? Die bisherige Forschung stammt größtenteils aus Zellkultur- und Tierstudien. Erste Humanstudien liefern interessante Hinweise, die Forschung steht aber noch am Anfang.
Wirkt Reishi wie ein Beruhigungsmittel? Nein. Reishi wird als Adaptogen beschrieben – es soll die Stressachse eher regulieren als sedieren. Das ist ein anderer Mechanismus als bei klassischen Beruhigungsmitteln.
Wie lange dauert es, bis sich etwas verändert? Die relevanten Humanstudien arbeiten meist mit acht Wochen oder mehr. Plane mindestens vier bis sechs Wochen ein.
Ersetzen Hericium oder Reishi eine Behandlung bei Depressionen, Angststörungen oder Schlafproblemen? Nein. Bei anhaltenden psychischen Beschwerden ist eine Ärztin, ein Arzt oder eine Therapeutin bzw. ein Therapeut der richtige erste Schritt.
Auf was sollte ich beim Kauf von Hericium- und Reishi-Extrakten achten? Auf eine transparente Polysaccharid-Deklaration, den verwendeten Pilzteil (bei Hericium meist das Myzel, bei Reishi meist der Fruchtkörper) sowie auf Herkunft und Extraktionsverfahren.
Ist die Tremella-Studie mit der Gehirn-Bildgebung wirklich aussagekräftig? Es ist eine placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 75 Teilnehmenden über acht Wochen – methodisch solide. Für eine abschließende Bewertung braucht es aber weitere, größere Studien.
Einfach mal reinschnuppern
Der Weg über deinen Darm und deine individuelle Biologie sorgt dafür, dass die Erfahrung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfällt.
Deshalb bieten wir unsere Hericium-, Reishi- und Tremella-Extrakte in der praktischen 150-Kapsel-Packung an – genug für rund fünf Wochen bei der empfohlenen Einnahme, also genau der Zeitraum, den dein Körper braucht, um sich einzustellen.
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Deine persönliche Begleitung auf diesem Weg
Fragen rund um die Darm-Hirn-Achse, Stress oder Schlaf sind oft eng miteinander verwoben. Heike Löchner, ganzheitliche Naturtherapeutin mit Schwerpunkt Mykotherapie und diplomierte Fachberaterin für Darmgesundheit, unterstützt dich gerne dabei, deinen individuellen Weg zu finden.
Vereinbare gerne einen Beratungstermin, wenn du wissen möchtest, welche Vitalpilze am besten zu deiner persönlichen Situation passen.
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Weitere Artikel rund um Vitalpilze:
Wissenschaftliche Quellen zu diesem Artikel:
- Jameson KG et al., zitiert in: Studie zeigt direkte Kommunikation zwischen Darm und Gehirn über den Vagusnerv, Biermann Medizin
- Terjung B., zitiert in: Was Psyche und Darm verbindet, Pharmazeutische Zeitung
- Lai PL et al.: Hericenones and erinacines: stimulators of nerve growth factor (NGF) biosynthesis in Hericium erinaceus, Übersichtsarbeit
- Kawagishi H et al.: Erinacines E, F, and G, stimulators of nerve growth factor (NGF)-synthesis, from the mycelia of Hericium erinaceum
- Mori K et al. sowie weitere Humanstudien, zusammengefasst in: Hericium und Neurowissenschaft
- Tang W, Gao Y, Chen G, et al.: A randomized, double-blind and placebo-controlled study of a Ganoderma lucidum polysaccharide extract in neurasthenia. Journal of Medicinal Food, 2005; 8(1):53–58. PMID: 15857210
- Matsuzaki H et al.: Antidepressant-like effects of a water-soluble extract from the culture medium of Ganoderma lucidum mycelia in rats. BMC Complementary and Alternative Medicine, 2013;13:370
- Ban S, Lee SL, Jeong HS, et al.: Efficacy and Safety of Tremella fuciformis in Individuals with Subjective Cognitive Impairment: A Randomized Controlled Trial. Journal of Medicinal Food, 2018; 21(4):400–407. DOI: 10.1089/jmf.2017.4063
- Simulated Digestion and Metabolic Outcomes of Tremella fuciformis Polysaccharides and Their Effects on the Gut Microbiota, Journal of Agricultural and Food Chemistry, 2025
- Kim JH, Ha HC, Lee MS, et al.: Effect of Tremella fuciformis on the neurite outgrowth of PC12h cells and the improvement of memory in rats. Biological & Pharmaceutical Bulletin, 2007;30:708–714
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung durch Fachpersonal. Bei gesundheitlichen Beschwerden, insbesondere bei psychischen Belastungen, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Therapeutin bzw. einen Therapeuten.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und inhaltlich geprüft und überarbeitet.



