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Vitalpilze von Onlinepilze im Überblick

Vitalpilze in der Krebsbegleitung

Oft ist eine Kombination aus verschiedenen Vitalpilz-Extrakten sinnvoll.

Agaricus: Gehirn, Blut (Leukämie), Haut, Magen, Darm (Sigmoid Darmkrebs), Bauchspeicheldrüse, Leber, Lunge, Brust, Gebärmutter, Gebärmutterhals, Eierstöcken und Prostata verzeichnet sowie beim Non-Hodgkin-Lymphom und Ehrlich-Aszites-Karzinom (EAC). Besonders bewährt hat sich der ABM bei Krebs, der zusammen mit Wasseransammlungen im Bauchraum auftritt (etwa Eierstock- und Leberkrebs) sowie bei Krebs, der durch chemische Krebsauslöser verursacht wurde. Die Bildung von Lungenmetastasen wird durch den Agaricus unterdrückt.

Auricularia: Verbessert das weiße Blutbild
Seine immunregulierende Wirkung bei Infekten, Allergien, Tumorerkrankungen oder
Autoimmunerkrankungen ist zwar schwächer als bei anderen Pilzen, aber dennoch gegeben. Etwa hebt er die Leukozytenbildung in der Milz an, was nach Chemotherapie von Nutzen sein kann, und erhöht ihre Interferon-Sekretion. Außerdem ist Blutverdünnung zur Krebsbegleitung immer angezeigt, da dickflüssigeres Blut eher zur Metastasenbildung beitragen soll. Besondere Wirksamkeit zeigt der Auricularia bei der Hemmung der bösartigen Bindegewebsgeschwulst Sarkoma 180.

Chaga: Helfer bei diversen Krebsarten
In Russland, wo man auf langjährige Erfahrung zurückgreifen kann, sind die wichtigsten Einsatzbereiche für den Chaga Krebserkrankungen und Vorbeugung von Metastasen traditionell nicht nur von Magen und Darm, sondern vor allem auch der Lunge oder der Haut. Aber auch bei Leber-, Gebärmutter- und Brustkrebs oder Lymphom hat man mit dem Chaga besonders gute Erfahrungen gemacht. Sein Betulin zeigt eine hohe Wirksamkeit bei Melanom, Neuroblastom, Medulloblastom, Ewing-Sarkom, bösartigen Hirntumoren, Eierstockkrebs, Leukämie und Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich. Der Chaga wird in der Krebsbegleitung außerdem zur Linderung der Nebenwirkungen der Chemotherapie eingesetzt und schützt die gesunden Zellen vor der Strahlenlast bei Bestrahlungen.

Coprinus: Hemmt Brust- und Prostatakrebszellen
Labor-Untersuchungen aus den USA zeigen, dass der Coprinus das Wachstum von Brustkrebszellen in größerem Ausmaß hemmt und ihren Zelltod einleitet. Das gilt dank antiandrogener Wirkung gleichermaßen für hormonabhängigen Brust- und Prostatakrebs. Auch auf Prostatakrebszellen soll der Coprinus diese Wirkung haben. Krebshemmend zeigte sich der Coprinus zudem auf Leukämie, Leberzellkrebs, Sarkom 180 und Ehrlich Karzinom, was möglicherweise auf die Lektine des Coprinus zurückzuführen ist. Im Coprinus ist die Lektinaktivität höher als bei allen anderen Vitalpilzen.

Cordyceps: Erhöht die Aktivität gegen Krebs
Der Pilz regt die Zellaktivität von „natürlichen Killerzellen“ an und bringt damit so manchen Tumor zum Schrumpfen. Außerdem erhöht der Cordyceps die T-Zellen-Produktion, verbessert weiters die Zellkommunikation, leitet den programmierten Zelltod der Krebszelle ein, hemmt die Neubildung von Blutgefäßen im Krebsgewebe, hungert die Krebszelle aus und verhindert deren unkontrollierte Vermehrung, indem die Eiweißsynthese der Krebszelle gestört wird und vieles mehr. Er lindert auch die Nebenwirkungen von Chemotherapien und Bestrahlungen und regeneriert die Funktion des Knochenmarks – die Zahl der weißen Blutkörperchen bleibt durch Cordyceps eher stabil bzw. erholt sich wieder.
Cordyceps kann die Nebenwirkungen einer Chemotherapie verringern und hat selbst Antitumoraktivität. Cordyceps wirkt gefäßerweiternd und hemmt die Thrombozytenaggregation, kann deshalb die Wirkung von Blutverdünnern und Blutdrucksenkern verstärken. Nicht bei PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom), da
Cordyceps den Testosteronspiegel moderat anheben kann. Vor Operationen absetzen.
Nicht einnehmen bei akuter und chronischer myeloischer Leukämie, Antihormontherapie, Einnahme des Tuberkulose-Medikaments PA-824 oder von Asthma-Medikamenten mit Beta-2-Sympathomimetika. Der Pilz hat nämlich nicht nur eine entspannende Wirkung auf die Muskulatur der Blutgefäße, sondern auch auf die glatte Muskulatur der Luftwege, wirkt also so ähnlich wie das Medikament und kann daher dessen Wirkung womöglich noch verstärken.

Hericium: Immunstärkend bei bestimmten Krebserkrankungen
Sarkome wachstumshemmend und unterstützt bei Magen-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen-, Darm- und Hautkrebs. Bei Speiseröhren-, Lungen- und
Dickdarmkrebs wurde eine Hemmung der Metastasenbildung beobachtet. Nebenwirkungen der Chemotherapie oder Bestrahlung, vor allem bezogen auf den Magen- und Darmtrakt wie Übelkeit und Durchfall, legen sich mit Hericium.

Maitake: Positive Ergebnisse zeigten sich in klinischen Untersuchungen bisher bei Hirntumoren, Brust-, Lungen-, Magen-, Leber-, Blasen-, Prostatakrebs, Encephalon und Melanomen sowie Leber- und Knochenmetastasen.

Pleurotus: Bei Studien schnitt der Pleurotus in Hinblick auf seine tumorhemmende Wirkung aber vergleichbar gut ab wie die Kontrollsubstanz (das Chemotherapeutikum Cisplatin) und in Hinblick auf die entzündungshemmende Wirkung vergleichbar gut wie der Entzündungshemmer Diclofenac. Brustkrebs sowie Darmkrebs, dass der Pleurotus sogar anderen Vitalpilzen in der Krebshemmung überlegen ist. Versuche an Krebszelllinien zeigen Erfolge bei Sarkom-180, einem Tumor des Bindegewebes, HL-60 Leukämiezellen, HT-29 Dickdarmkrebs, und Brustkrebszellen. Unter 20 untersuchten Pilzen war der Pleurotus am wirksamsten gegen Prostatakrebs (PC-3 Zellen).

Polyporus: Begleitend günstig bei einigen Krebsarten
Erhöhte Fresskraft der Monozyten und Blockierung der DNA der Krebszellen durch den Polyporus können das Tumorwachstum hemmen wie etwa bei Lungen- und Leberkrebs, Sarkoma 180, Blasenkrebs und
Leukämie festgestellt wurde. Die Tendenz zur lymphatischen Metastasierung bei Brust-, Prostata-, Lungen und Gebärmutterkrebs soll durch den Polyporus gesenkt werden. Der Pilz soll bei Strahlentherapie schützend auf das gesunde Gewebe wirken und gut mit Chemotherapie kombinierbar sein.

Reishi: Seine Polysaccharide mildern die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie und verhindern ein Absinken der weißen Blutkörperchen bzw. die Resistenzbildung bei Chemotherapie, damit das Chemotherapeutikum seine Wirkung bei erneutem Auftreten einer Krebserkrankung nicht verliert.
Bei vielen Krebsarten einsetzbar, vor allem bei Lungenkrebs. In Japan wird der Reishi von der Regierung zur Krebsbegleitung und Nachsorge empfohlen. Es wurde gezeigt, dass der Reishi sogar die Empfindlichkeit der Lungenkrebszellen gegenüber Chemotherapie fördert bzw. wiederherstellt, wenn eine Therapieresistenz eingetreten ist. Forschungen zur krebshemmenden Wirkung gibt es zu Krebserkrankungen von Haut, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz, Lunge, Magen, Brust, Prostata, Gebärmutter, Eierstock, Gehirn, Niere und Non-Hodgkin-Lymphom.

Shiitake: Ein gut untersuchter Immunpilz bei Krebs Der Shiitake enthält als Besonderheit Lentinan, ein in Japan zur Anregung bzw. Balancierung des Immunsystems vor allem bei Krebs erhältliches Medikament, das zusätzlich zu Chemo- oder Strahlentherapie angewendet wird. Immuntherapie an sich ist schließlich auch im Westen eine große Hoffnung in der Krebstherapie. In verschiedenen Versuchen konnte eine Verbesserung der körpereigenen Tumorabwehr und eine deutliche Verminderung der Tumorbildung nachgewiesen werden, sodass man beim Shiitake auch von einem effektiven Naturmittel zur Krebsprävention sprechen kann. Lentinan reduziert die Nebenwirkungen der Chemotherapie und verringert die Metastasenbildung. Die Beta-Glucane des Shiitake wirken der Abmagerung (Kachexie) bei Krebserkrankungen entgegen.

Tremella: Bei einer Strahlenbehandlung infolge einer Krebserkrankung und daraus
resultierender Abnahme der weißen Blutkörperchen (Leukopenie) kann der Tremella gute Dienste leisten. Schon während der Strahlenbehandlung eingenommen, werden das blutbildende System, die endokrinen Drüsen und das Immunsystem geschützt. Seine Polysaccharide, darunter Mannose-Moleküle, wirken immunstimulierend und der Entstehung, dem Wachstum und der Metastasierung von Tumoren entgegen. Insbesondere gibt es gute Ergebnisse in Bezug auf Lungenkrebszellen.

Zunderschwamm: Speiseröhren-, Gebärmutter- und Magenkrebs, begleitend zu Chemo- und Strahlentherapie

Quelle: https://naturundtherapie.at/

Vitalpilz-Begleitung bei Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten,...

Agaricus: Streptokokken, Borrelien, Salmonellen, Influenza, HIV, Polio, Herpes

Chaga: Helicobacter pylori

Coprinus: Staphylokokken, multiresistente Keime, Candida albicans, Aspergillus niger

Cordyceps: Schimmelpilze (z. B. Aspergillus), HIV, Candida albicans, antibiotikaresistente Bakterien, Clostridien, Borrelien, Streptokokken

Hericium: Neuro-Borreliose, Helicobacter pylori

Maitake: Herpes, Influenza, Hepatitis, HIV, Borreliose, Streptokokken, Candida Aspergillus, Staphylococcus aureus (MRSA-Krankenhauskeim)

Pleurotus: Salmonellen, Cholerabakterien, Pseudomonas, Staphylokokken, Candida, Aspergillus niger, Herpes

Polyporus: Chlamydien, Staphylokokken, Escheria Coli (E. coli), Staphylococcus aureus (MRSA-Krankenhauskeim)

Reishi: Epstein-Barr, Herpes zoster, Herpes simplex, HIV, Hepatitis A, B, C, HSV-1,2 Influenza, Dengue-Fieber, Bacillus cereus, Streptokokken, Staphylokokken, Bacillus pneumonia, Escheria coli (E. coli), Malaria, Apergillus niger, Candida albicans

Shiitake: Influenza Typ A, HIV, Herpes, Mumps, Masern, Windpocken, Kinderlähmung, Staphylococcus aureus (MRSA-Krankenhauskeim), Salmonellen, Listerien, Staphylokokken, resistente Keime

Zunderschwamm: Candida albicans, Parasiten (Giardien), Staphlylococcus aureus, Escheria Coli (E. coli), Bacillus subtilis, Influenza Typ A, Herpes simplex, Schimmelpilze (z.B. Aspergillus fumigatus), Dermatophyten (Hautpilze)

Für Ergänzungen sind wir alle dankbar! Gerne eine Mail an uns.

Quelle: https://naturundtherapie.at/

Pilzpulver vs. Pilzextrakt - ein Vergleich

Oft werde ich gefragt, warum wir ausschließlich Extrakte verkaufen. Die Antwort ist einfach: Im therapeutischen Bereich arbeiten wir gezielt mit hochwirksamen Pilzextrakten. Diese unterscheiden sich grundlegend in Qualität, Wirkung und Herstellung.

Pilzpulver vs. Pilzextrakt – ein Vergleich:

Der entscheidende Unterschied liegt in der Verarbeitung und dem Gehalt bioaktiver Wirkstoffe – und damit in der Wirksamkeit, besonders bei therapeutischer Anwendung.

1.Pilzpulver

  • Herstellung: Getrockneter und fein gemahlener Pilz (Fruchtkörper, teils Myzel).
  • Inhaltsstoffe: Enthält das natürliche Spektrum des Pilzes, jedoch unaufgeschlossen. Wirkstoffe wie Polysaccharide/Beta-Glucane bleiben größtenteils unzugänglich, da sie in der Chitinwand eingeschlossen sind.
  • Wirkstoffgehalt: Keine relevante Menge bioverfügbarer Polysaccharide – daher keine Deklaration.
  • Therapeutischer Nutzen: Für gezielte Therapie ungeeignet; allenfalls zur Prävention oder begleitenden Unterstützung einsetzbar.
  • Vorteil: Ganzheitlicher Ernährungsansatz, enthält Ballaststoffe und natürliche Begleitstoffe.

2. Bio-Vitalpilzextrakte von OnlinePilze

  • Herstellung: Traditionelle Heißwasserextraktion nach TCM – konzentriert wasserlösliche Wirkstoffe, wie in Studien verwendet.
  • Qualität: 100 % Bio-Fruchtkörper, ohne Zusätze – reine Wirkstoffe.
  • Standardisierung: Mindestens 30 % Polysaccharide/Beta-Glucane – garantiert konstante Qualität und Wirkung.

Wirkstoffe & Wirkung:

  • Beta-Glucane: Immunstärkend, regulierend
  • Triterpene: Entzündungshemmend, antiviral, antioxidativ
  • Ergosterol: Vitamin-D-Vorstufe
  • Polyphenole: Zellschutz, Anti-Aging
  • Lektine: Immunmodulation, tumorhemmend
  • Eritadenine: Cholesterinsenkend, antioxidativ
  • Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente: Essenziell für Stoffwechsel, Energie, Immunsystem
  • PSK & PSP: Aus Coriolus, immun- und tumorregulierend
  • Und vieles mehr!

3. Therapeutische Qualität beginnt bei der richtigen Form: Vitalpilz-Extrakte
als Schlüssel zur wirksamen Anwendung

Pilzpulver kann eine nette Ergänzung sein – aber echte Ergebnisse brauchen mehr. Eine ausgewogene Ernährung bleibt die Basis jeder Gesundheit und bringt deutlich mehr als bloß gemahlenes Pilzpulver! Egal ob Mensch oder Tier.

Im klinischen oder therapeutischen Kontext ist die präzise Zufuhr bioaktiver Substanzen essenziell. Reines Pilzpulver reicht hier nicht aus – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Immunmodulation oder in der komplementären Krebstherapie.

Die Bio-Vitalpilzextrakte von OnlinePilze liefern mindestens 30 % standardisierte Polysaccharide – besonders reich an Polysacchariden/Beta-Glucanen – und werden nach TCM-Tradition schonend extrahiert. Das
Ergebnis: hohe Bioverfügbarkeit, definierte Dosierungsmöglichkeiten und ein konzentrierter Wirkstoffkomplex.

Für Klienten bedeutet das mehr als nur Unterstützung – es bedeutet gezielte, naturbasierte Therapie!

Agaricus

Kurzfassung: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/agaricus-vitalpilz-kurzfassung.pdf

Infoblatt: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/infoblatt-agaricus.pdf

Zusätzliche Infos:https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2016/11/2015_2_artikel_agaricus.pdf

Studien:
Schaut auch im Produkt selbst, dort findet ihr ebenfalls Studien.

Die starken Anti-Krebs-Wirkungen von Pilzen (mit weiterführenden Links zu den Studien):
Quelle: tkp
https://tkp.at/2025/02/09/die-starken-anti-krebs-wirkungen-von-pilzen/

Chaga

Kurzfassung: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/chaga-vitalpilz-kurzfassung.pdf


Infoblatt: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/infoblatt-chaga.pdf

Studien:
Schaut auch im Produkt selbst, dort findet ihr ebenfalls Studien.

Die starken Anti-Krebs-Wirkungen von Pilzen (mit weiterführenden Links zu den Studien):
Quelle: tkp
https://tkp.at/2025/02/09/die-starken-anti-krebs-wirkungen-von-pilzen/

Vitalpilze bei Demenz und zur Stärkung des Immunsystems:
Quelle: tkp
https://tkp.at/2024/04/04/pilze-wirken-gegen-demenz-und-staerken-das-immunsystem/

Cordyceps

Wichtig! Der Cordyceps fällt im Pferdeleistungssport unter das Dopinggesetz! Ggf. betrifft es auch Hunde die im Hundeleistungssport aktiv sind. Hier bitte immer die Halter darauf hinweisen!

Kurzfassung: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/cordyceps-vitalpilz-kurzfassung.pdf

Infoblatt: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/infoblatt-cordyceps.pdf

Zusätzliche Infos:

https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2016/11/2014_3_artikel_cordyceps.pdf

https://www.mikronaehrstoffcoach.com/de/at/mikronaehrstoffe/micronutrient.cordyceps.html


Tremella und Cordyceps - das Vitlapilz-Duo für die strapazierte Lunge: 
https://natursubstanzen.com/die-lunge-staerken/

Physiologische Effekte und besondere Informationen inkl. Studiennachweise: https://www.mikronaehrstoffcoach.com/de/at/mikronaehrstoffe/micronutrient.cordyceps.html

Hericium

Kurzfassung: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/hericium-vitalpilz-kurzfassung.pdf

Infoblatt: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/infoblatt-hericium.pdf

Zusätzliche Infos:

https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2016/11/2014_4_artikel_hericium_erinaceus.pdf

https://www.mikronaehrstoffcoach.com/de/at/mikronaehrstoffe/micronutrient.hericium.html

Die besten Nervenheiler unter den Vitalpilzen: 
https://natursubstanzen.com/wp-content/uploads/2025/06/2025-02-artikel-nervenheiler.pdf

Kaliumgehalt Hericium - Laborergebnis:
Jeder von euch, wurde bei der Mykotherapie Ausbildung um Vorsicht gebeten, aufgrund des Kaliumgehalts von Hericium.Wir haben den Kaliumgehalt von zwei Chargen Hericium Extrakt in einem Labor messen lassen. Das Labor ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Kaliumgehalt von OnlinePilze Hericium Extrakten beträgt ca. 20 mg/g (0,02 g/g).
Bezogen auf die Tagesdosis (4 Kapseln) kann daher ein Wert von ca.30 mg (ca. 0,03 g) angegeben werden. Diese Ergebnisse basieren auf stichpunktartigen Analysenberichten einer Extraktpulvercharge und Extratpulver Kapselcharge durch ein zertifiziertes Labor.
Auf dieser Seite findet ihr die Analysen: https://www.onlinepilze.de/products/kontrollierte-qualitat

Empfohlene Kaliumwerte

Mensch: 4 g/Tag oder 4000 mg/Tag
Nierenkranker Mensch: 2 g/Tag oder 2000 mg/Tag

Gesunde Tiere:
Katze 5 kg: 0,38 g/Tag oder 380 mg/Tag
Hund 10 kg: 0,79 g/Tag oder 790 mg/Tag
Hund 20 kg: 1,32 g/Tag oder 1320 mg/Tag
Hund 35 kg: 2,01 g/Tag oder 2010 mg/Tag

Studien:

Vitalpilze bei Demenz und zur Stärkung des Immunsystems:
Quelle: tkp
https://tkp.at/2024/04/04/pilze-wirken-gegen-demenz-und-staerken-das-immunsystem/

Physiologische Effekte und besondere Informationen:
https://www.mikronaehrstoffcoach.com/de/at/mikronaehrstoffe/micronutrient.hericium.html

Maitake

Kurzfassung: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/maitake-vitalpilz-kurzfassung.pdf

Infoblatt: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/07/infoblatt-maitake.pdf

Zusätzliche Infos: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2016/11/2019_3_artikel_maitake.pdf

Studien:
Schaut auch im Produkt selbst, dort findet ihr ebenfalls Studien.

Die starken Anti-Krebs-Wirkungen von Pilzen (mit weiterführenden Links zu den Studien):
Quelle: tkp
https://tkp.at/2025/02/09/die-starken-anti-krebs-wirkungen-von-pilzen/

Vitalpilze bei Demenz und zur Stärkung des Immunsystems:
Quelle: tkp
https://tkp.at/2024/04/04/pilze-wirken-gegen-demenz-und-staerken-das-immunsystem/

Zunderschwamm

Er ist der "Zunder" in Richtung
Heilung.
Der Zunderschwamm verfügt über eine breite Wirkpalette, die man unter den Begriffen "Regeneration und Regulation"
zusammenfassen kann.

Für viele von euch mag der Zunderschwamm noch ein unentdecktes Geheimnis sein. Doch seine vielseitigen Vorteile sind beeindruckend! Schaut euch die detaillierten Datenblätter an und erfahrt, warum dieser natürliche Pilz nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren sehr beliebt ist. Der Zunderschwamm wird von unseren pelzigen Freunden hervorragend angenommen und kann eine wertvolle Ergänzung zu ihrer Ernährung sein.

Kurzfassung: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/10/zunderschwamm-kurzfassung.pdf

Infoblatt: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/10/infoblatt-zunderschwamm.pdf

Mehr Infos:
https://natursubstanzen.com/regeneration-und-regulation/

Regeneration und Regulation: https://naturundtherapie.at/wp-content/uploads/2024/12/2024-04-artikel-zunderschwamm.pdf

Die besten Nervenheiler unter den Vitalpilzen: 
https://natursubstanzen.com/wp-content/uploads/2025/06/2025-02-artikel-nervenheiler.pdf

Indikationsverzeichnis Naturtherapien | Wo hilft was | inklusive Vitalpilze

Rund um Sonne: Chaga, Zunderschwamm, Tremella und Reishi

Die besten Nervenheiler unter den Vitalpilzen

Einnahmeempfehlung Mensch

Die folgenden Dosierungsempfehlungen beruhen auf langjähriger praktischer Erfahrung verschiedener Therapeuten. Sie können jedoch nur als allgemeine Orientierung dienen, da jeder Mensch individuelle Voraussetzungen mitbringt. Dabei spielen unter anderem folgende Faktoren eine Rolle: Alter, körperlicher Allgemeinzustand, aktuelle Beschwerden, Vorerkrankungen, bereits eingenommene Medikamente sowie das seelische Befinden.

Die Dosierung sollte daher immer individuell angepasst werden. Je nach Erfahrung und therapeutischem Ansatz können sich dabei unterschiedliche Vorgehensweisen ergeben. In der Praxis zeigt sich häufig, dass eine eher großzügige Dosierung sinnvoll sein kann. Die folgenden Angaben sind als orientierende Richtwerte zu verstehen.

Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahre - pro Pilz/pro Tag

  • 1 - 1,5 g


Kinder - pro Tag

  • bis 1 Jahr: max. 100 mg
  • 2 - 3 Jahre: 100 - 150 mg
  • 4 - 8 Jahre: 150 - 350 mg
  • 9 - 12 Jahre: 350 - 700 mg

Im Normalfall nur 1 Pilz - Ausnahmen sind möglich - nicht die Dosierung verdoppeln

Einnahmeempfehlung Tier

Die nachstehenden Dosierungshinweise basieren auf langjähriger Praxiserfahrung verschiedener Therapeuten. Sie dienen jedoch lediglich als allgemeine Orientierung, da jedes Tier individuelle Voraussetzungen mitbringt. Eine wichtige Rolle spielen dabei unter anderem:
Tierart, Alter, Rasse, allgemeiner Gesundheitszustand, aktuelle Beschwerden, frühere Erkrankungen, bereits eingesetzte Medikamente, seelisches Befinden.

Die Dosierung sollte daher stets individuell auf das jeweilige Tier abgestimmt werden. Je nach Erfahrung und therapeutischem Ansatz können sich dabei unterschiedliche Herangehensweisen ergeben. In der Praxis zeigt sich häufig, dass eine eher großzügige Dosierung sinnvoll sein kann.
Die folgenden Angaben verstehen sich als orientierende Richtwerte.

Hunde pro Tag

  • bis 10 kg: 150 - 300 mg
  • bis 25 kg: 300 - 600 mg
  • bis 50 kg: 600 mg - 1200 mg


Katzen pro Tag

  • bis 10 kg: 150 - 300 mg


Pferde pro Tag

  • bis 300 kg (Pony): 1,2 - 1,8 g
  • ab 500 kg (Großpferd): 1,8 - 2,4 g

Rezepturen der fertigen Mischungen

Start in den Tag:
40 g Cordyceps, 40 g Reishi, 20 g Tremella

Nachtruhe:
40 g Hericium, 30 g Zunderschwamm, 30 g Reishi

Körper Balance:
40 g Maitake, 30 g Reishi, 30 g Chaga

Vitalquelle:
40 g Reishi, 30 g Shiitake, 30 g Agaricus

Pollenzeit:
35 g Agaricus , 35 g Reishi, 30 g Hericium

Wechseljahre Komplex:
50 g Cordyceps, 30 g Zunderschwamm,
20 g Reishi

Darm Balance:
40 g Hericium, 40 g Shiitake, 20 g Pleurotus

Darm Aktiv:
40 g Coprinus, 30 g Hericium, 30 g Auricularia

Haut Balance:
50 g Tremella, 30 g Zunderschwamm, 20 g Chaga

Haut Rein:
40 g Cordyceps, 40 g Reishi, 20 g Zunderschwamm

Bewegung Plus:
25 g Reishi, 25 g Shiitake, 25 g Pleurotus,
25 g Maitake

Seelenstark:
40 g Cordyceps, 30 g Reishi, 30 g Hericium

MykoDental™:
40 g Shiitake, 30 g Hericium, 30 g Maitake

Wissenschaftlich interessant:Shiitake zählt zu den am besten untersuchten Vitalpilzen im Bereich der Mundpflege und ist daher ein besonderer Bestandteil von MykoDental™.

Studien:
„The anticaries effect of a food extract (Shiitake) in a short-term clinical study“
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22500081/
"The Unexplored Anticaries Potential of Shiitake Mushroom study"
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28082791/
"In vitro assessment of shiitake mushroom (Lentinula edodes) extract for its antigingivitis activity study"
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21966183/

Info: Bei einer 108 g Verkapselung wird immer der Hauptpilz um 8 g erhöht.

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